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Dienstag, 16. August 2016

The GOMO (going out more often) project

DEUTSCH:
Tolle Partys, freudige Menschen, bunte Kulissen - und eine eifersüchtige Person. Das sind nämlich wir, wenn wir uns durch unseren Facebook, Instagram oder Twitter Feed "kämpfen". Ich wurde von der Website Eventbrite angeschrieben und gefragt, ob ich einen Post zu ihrem Project GOMO (going out more often) schreiben möchte. Da ich mich nur zu gut mit diesem Thema identifizieren kann, habe ich natürlich ja gesagt und möchte euch nun meine Meinung dazu näher bringen. 
GOMO (going out mor often) ist ein Projekt um FOMO (fear of missing out) zu bekämpfen. Wir kennen doch alle dieses negative Gefühl, wenn wir sehen, dass unsere Freunde, ja manchmal sogar fremde Menschen, ohne uns eine tolle Zeit hatten und wir unseren Abend mal wieder mit DVDs im Bett verbracht haben, anstatt selbst rauszugehen. Mir ging das wirklich sehr lange so. Zu Silvester habe ich mir dann aber als Neujahrsvorsatz vorgenommen, dass ich dieses Jahr spontaner werde und keine Chance auslasse, um tolle Events zu erleben. Obwohl man ja diese Vorsätze selten einhält, gelang mir das bis jetzt aber erstaunlich gut. Ich habe versucht möglichst viel zu unternehmen und so oft es ging rauszugehen. Wieso sollte man dieses Gefühl ertragen, wenn man es doch so einfach ändern kann? Schnappt euch eure Freunde und geht zum nächsten Event, welches in eurer Nähe stattfindet - ob Konzert, Heuriger oder Seeparty ihr findet bestimmt was. Wenn ihr es euch leichter machen wollt, dann besucht doch einfach mal die Seite von Eventbrite, dort findet ihr die Events in eurer Nähe gleich aufgelistet und es ist leichter einen Überblick zu behalten. Außerdem vermeidet ihr es so etwas zu verpassen und müsst euch keine Gedanken um FOMO machen. Natürlich gelangt ihr über die Website auch ganz einfach zu euren Tickets.
Ich muss sagen, dass meine Freunde nun alle etwas weiter weg wohnen, seit sie studieren oder arbeiten und ich somit "alleine" in meinem kleinen Ort wohne. Aber anstatt zu Hause zu sitzen und immer mehr in meiner Einsamkeit zu versinken, während ich sehen muss wie andere eine tolle Zeit haben, gehe ich einfach raus - alleine. Ich habe begonnen alleine auf Partys zu gehen oder auch alleine auf Konzerte. Zuerst war es ein etwas merkwürdiges Gefühl und natürlich ist es mit Freunden noch schöner, aber was spricht dagegen? Wenn ihr ein Event besucht, dann sind dort ja Leute, welche zumindest mal eine Gemeinsamkeit mit euch haben. Ihr habt also die Chance neue Leute kennenzulernen und falls das nicht passiert, dann braucht ihr wenigstens nicht mit dem Gefühl leben etwas versäumt zu haben. Ich habe mir zum Beispiel vor einigen Monaten vorgenommen heuer auf ein Festival zu gehen. Eigentlich wollte ich dort mit Freundinnen hingehen, aber leider sind diese nun verhindert. Deshalb werde ich alleine hingehen und bin mir sicher, dass ich am Donnerstag viel Spaß am Frequency Festival haben werde. Ein weiteres Highlight ist dann das Justin Bieber Konzert im November, welches ich aber mit einer Freundin besuche. Klar, man kann nicht immer überall sein, aber ich würde euch wirklich raten mal öfters rauszugehen, dabei GOMO zu unterstützen und das negative Gefühl von FOMO hinter euch zu lassen. Anstatt darüber nachzudenken wieviel Spaß die anderen wohl gehabt haben, könnt ihr dann daran denken wieviel Spaß ihr dabei hattet.
xoxo Jessy.

ENGLISH:
Great partys, happy people, colourful places – and a jealous person. This is us when we are going through our Facebook, Instagram or Twitter feed. I was inspired by the website Eventbrite, who currently has a called project GOMO (going out more often). Since I can identify with this topic so well, I want to share with you my opinion about this!
GOMO (going out more often) is a project to fight FOMO (fear of missing out). I mean, we all know this negative feeling, when we see that our friends and sometimes even foreign persons had a great time without us, while we were sitting in the bed again and watching dvds the whole time, instead of going out. I had this feeling for such a long time. At new year I made the intent to be more spontineously this year and not to pass a single chance to experience a great event. Even though, usually you forget those intents after some months I really was able to obey this one. I tried to do as much as possible and to go out often. Why should we tolerate this uncomfortable feeling when it’s so easy to change? Take your friends and go to the next event in your town – no matter if it’s a concert, a dinner or a poolparty, you’ll sure find something. When you want to make it easier, you can even detect attendance to events using their website. There you can find a list of events in your area and have a helpful overview so you can see who's going to be at the event. Furthermore, you avoid to miss events and you don’t have to think about FOMO. Of course, you easily reach your tickets via this website, too. 
Also I have to mention that my friends all moved away since they’re studying or working and so I’m “alone“ in my home town. But instead of sitting in my room all the time and always getting more sad and lonely while others are having the time of their lives I go out – alone. I started going alone to partys or concerts. First it was a weird feeling and of course, it’s even more beautiful with friends, but why not? When you are going to an event the people there have at least one common ground with you. So you have the chance to get to know new people and if not, then you don’t have to have the feeling that you missed something. For example, I decided some months ago that I want to attend a festival this year. First, I wanted to go there with some friends but unfortunately they are not able to go there now. So I go there by myself and I’m sure that I’ll have a great time at the Frequency Festival at thursday. Another highlight this year is the Justin Bieber concert in November, where I’m gonna go with a friend. Sure, you are not able to be at every event and party but I really would recommend you to go out more often, to support GOMO and to leafe the negative feeling of FOMO behind you. Instead of thinking about how much fun others had you are then able to think about how much fun you had while experiencing.
xoxo Jessy.







Kommentare:

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